Blühstreifen am Maisfeld bingen nutzen  

Zeitungsbericht aus Nord-West Zeitung vom 24.08.2011

LANDWIRTSCHAFT Liberale besichtigen Anpflanzungen bei Malte Hoffrogge

DÖTLINGEN/PK – "Blühstreifen an Maisfeldern" – hinter dieser Forderung steht eine Initiative des FDP-Ortsverbandes Dötlingen. Am Dienstagnachmittag trafen sich die Gemeindeverbandsmitglieder auf dem Hof von FDP-Kreiskandidaten Malte Hoffrogge. Er betreibt eine Biogasanlage und hat bereits entlang seiner Maiskulturen teilweise Blühpflanzenmischungen ausgebracht, die besichtigt wurden.
Hinter der Initiative, deren Umsetzungsmöglichkeiten und Ausarbeitung Dr. Folkhard Steenken vorstellte, verbirgt sich nicht etwa nur eine kosmetische Eingrünung der Maisfelder, sondern auch ein handfester Nutzen. Auf mindestens drei Meter breiten Streifen wird eine Wildackermischung (Kräuter, Gräser, Blühpflanzen) ausgebracht. Damit werden die Anbauflächen vom Landschaftsbild her aufgelockert sowie Bienenweiden und Brut-, Nahrungs- und Rückzugsflächen geschaffen. Auch die Akzeptanz in der Bevölkerung soll so erhöht werden.
"Letztendlich wollen wir die biologische Vielfalt erhalten. Der zunehmende Maisanbau hat weitreichende Auswirkungen für die Natur und das Landschaftsbild. Dem wollen wir begegnen. Gleichwohl stehen wir zu den Biogasanlagen", so Folkhard Steenken.
Die Pläne der FDP sehen für 2012 eine Art Modellfläche vor, die von einem Blühstreifen eingerahmt werden soll. Claus Plate: "Dabei sollen sämtliche Fördermöglichkeiten erfasst und ausgeschöpft werden." Steenken: "Wir hoffen dabei auf die freundliche Unterstützung interessierter Landwirte und beabsichtigen eine enge Kooperation mit dem Landvolk sowie der Landesjägerschaft."



FDP schickt sieben Bewerber ins Rennen  

Zeitungsbericht aus der Nord-West Zeitung vom 30.06.2011

Kommunalwahl Alle vier derzeitigen Dötlinger Ratsmitglieder treten wieder an – Garms auf Platz eins


Die FDP hat die Liste für die Gemeinderatswahlen beschlossen. 41 Mitglieder hat der Ortsverband.

PK
DöTLINGEN - Mit sieben Kandidaten gehen die Dötlinger Liberalen in die Kommunalwahl 2011. Für einen Sitz im Gemeinderat kandidieren auf Platz eins Dierk Garms (Dötlingen) und folgend Claus Plate (Brettorf), Annett Bode (Ostrittrum), Helge Vosteen (Neerstedt), Sven Freese (Brettorf), Reiner Nemeczek (Aschenstedt) und Eckehard Hautau (Dötlingen). Nemeczek kandidiert als Parteiloser auf der Liste der FDP. In geheimer Wahl sprachen sich zwölf der 14 Stimmberechtigten am Donnerstagabend im Schützenhof Dötlingen bei der Mitgliederversammlung für die Wahlvorschläge aus. Garms, Plate, Annett Bode und Sven Freese gehören derzeit dem Rat an.

Für den Kreistag kandidieren Ernst-August Bode und Malte Hoffrogge. Sie waren bereits vor zwei Wochen nominiert worden.

Zuvor hatte Ortsverbandsvorsitzende Annett Bode auf 2010 zurückgeblickt. 41 Mitglieder zählt der Ortsverband. Zwei weniger als noch im Vorjahr. Ausgeschieden sind zwei Mitglieder: die stellvertretende Vorsitzende Carmen Rasche und Schriftführer Jürgen Dannemann. Dr. Folkhard Steenken besetzt den Posten des Schriftführers kommissarisch, der Stellvertreter-Posten bleibt zunächst vakant.

Die Vorsitzende zeigte die beherrschenden Themen in der Ratsarbeit auf. "Alle Ratsmitglieder sind aufgefordert, Einsparpotenziale im Hinblick auf den Haushalt aufzuzeigen." Unter dem Punkt Energieeffizientes Dötlingen arbeiteten die Liberalen in den Arbeitsgruppen Kommunale Liegenschaften und Verkehr mit. "Dabei war auch die Einführung eines Bürgerbusses Gesprächsthema."

Auch die abgeschlossene Dorferneuerung in Neerstedt/Ohe und die begonnene Dorferneuerung in Ostrittrum und umzu werde unterstützt. Das Parkraumkonzept für Dötlingen im Bereich "Zur Loh" und beim "Lopshof" bleibt weiterhin Diskussionsstoff. Weiter berichtete Annett Bode, dass die Löschung des Gewerbegebietes Hockensberg im Flächennutzungsplan noch nicht geschehen sei.

Ferner listete sie die verschiedenen Bürgergespräche im Kiga Dötlingen, bei der Biogasanlage Lüschen, im DGH Brettorf, bei Schachtschneider, Hof Sassen-Stolle, Hockensberg und zuletzt im Baugebiet Ramshorn auf.


Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg



Bald sind 12 Biogasanlagen in Betrieb  


Zeitungsbericht aus der Nord-West Zeitung vom 31.08.2010

Gespräch über Biogas: liberale Politiker auf dem Hof Lüschen in Ohe.

Die Eigentümer zahlen die Kosten für die archäologischen Arbeiten. Das ärgert sie.

VON ULRICH SUTTKA

OHE - Fünf Biogas-Anlagen laufen derzeit in der Gemeinde Dötlingen. Sieben weitere befinden sich im Bau, im Probebetrieb oder direkt vor der Genehmigung zum Bau. Das sind die aktuellen Zahlen aus dem Kreishaus zum Biogasboom in der kleinsten Kreis-Kommune. Die Anlagen verfügen maximal über eine Leistung von 500 Kilowatt, häufiger auch weniger. Bei einer kleinen Anlage, die sich derzeit im Bau befindet, hat sich am Mittwoch die Dötlinger FDP umgeschaut: Jörg Lüschen baut am Oher Kirchweg eine 250-kW-Anlage.

Damit hatte die FDP einen "Spezialfall" erwischt, denn bei den Bauarbeiten für die Anlage war ein eisenzeitliches Gräberfeld entdeckt worden (die NWZ? berichtete). Was die Archäologen und Denkmalschützer begeisterte, löste bei den Eigentümern Verdruss aus. Lüschen musste nämlich die Kosten im deutlich fünfstelligen Bereich für die Ausgrabung selber tragen. Das habe er rechtlich abklopfen lassen und erfahren, dass es keine Alternative gebe, berichtete Jörg Lüschen.

Vater Heino Lüschen schüttelte den Kopf: "Warum müssen wir das bezahlen?", ärgerte er sich über die zusätzlichen Kosten durch den Fund aus der Eisenzeit. Diese Kostenregelung gilt bundesweit für alle Bauherren bei archäologischen Funden, auch beim Häuslebauer.

Anders sei es in den Niederlanden geregelt, erzählte Edith Börries. Hier sei bei jedem Bauantrag eine feste Quote in einen Sondertopf zu zahlen, aus dem dann derartige Arbeiten finanziert würden. Die liberale Gesprächsrunde am Mittwoch konnte dieser Regelung einiges abgewinnen.

Trotz der Sperrung der Baustelle für die Archäologen-Teams: Zu Verschiebungen im Zeitplan sei es dadurch letztlich nicht gekommen, so Jörg Lüschen. Der Grund: Die Archäologen gingen in zwei Abschnitten vor. Ab Mitte Oktober rechnet Lüschen mit dem Start der Anlage. Die Geflügelställe sowie die eigenen Wohnhäuser sollen zunächst durch die Anlage versorgt werden. Mit 4000 Tonnen Mais, 800 Tonnen Putenmist und 1500 Kubikmeter Schweinegülle soll die Anlage pro Jahr gefüttert werden, weitgehend aus der Produktion des eigenen Hofs. Dass für Biogas-Anlagen in der Gemeinde überall vermehrt Mais angebaut wird, "ist schade für das Landschaftsbild", bedauerte Annett Bode. "Ich habe auf dem Oberg gesessen und nur noch Mais gesehen", ergänzte Ernst-August Bode. Kritisch wurde von einigen auch der starke Anstieg der Pachtpreise gesehen, ebenso die Gesamtenergiebilanz der Biogasanlagen. Aber es waren sich auch alle einig, dass die Kommunen nichts tun können, da der Bund mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die jetzige Entwicklung forciert habe.

Später trafen sich die Dötlinger Liberalen zum Meinungsaustausch mit Herwig Garms,. Der Vorsitzende des Landvolks Dötlingen betonte, dass der Bau von Biogasanlagen eine unternehmerische Entscheidung des Landwirts sei, in die sich die Kommune nicht einmischen solle.


"Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg"



Einstieg in die Hunte erleichtern  


Zeitungsbericht aus der Nord-West Zeitung vom 10.08.2010

Kein leichter Ein- und Ausstieg für Kanutouristen: Die FDP-Fraktion im Kreistag des Landkreises Oldenburg sucht nach Lösungen für eine befestigte Anlage an der Hunte in Ostrittrum.

Konkrete Planungen für eine Vorrichtung gibt es noch nicht. Wie die Anlage finanziert werden soll ist auch offen.

von Jessica Chmura
Ostrittrum - Das Tal der "Mittleren Hunte" zwischen Wildeshausen und Wardenburg soll für Kanutouristen noch attraktiver werden – und ihnen vor allem mit besseren Ein- uns Ausstiegshilfen das Übersetzen an den Brücken erleichtern. Zum Beispiel an der Huntebrücke in Ostrittrum. Denn dort ist bei großem Andrang weder vom Wasser her am sandigen Aufgang noch bei den Parkmöglichkeiten auf dem unwegsamen Gelände ein Durchkommen.

"Der Grund, warum wir uns heute hier treffen, ist, dass es bisher ziemlich wüst hier aussieht", sagte Ernst-August Bode, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, am Montagnachmittag beim informellen Ortstermin. Und damit meinte er nicht die Sauberkeit, "die ist einwandfrei". Zum Treffen waren Vertreter der Gemeinde Dötlingen, des Landkreises Oldenburg sowie der FDP-Ratsfraktion eingeladen.

Bode könnte sich vorstellen, das Projekt im Zuge der Dorferneuerung Ostrittrums umzusetzen. Zunächst geht es allerdings um die Anfertigung eines Konzeptes, darin ist man sich am Wasser rasch einig. "Es muss ausgelotet werden, ob Gleitschienen für die Kanus sinnvoll sind oder einfache Treppen oder eine Zugvorrichtung zum Ausstieg genügt", erklärte Bode.

Beim Eigentümer des Geländes, der Hunte-Wasseracht, sieht man ebenfalls Handlungsbedarf. "Man muss den Besucherstrom lenken, darf dabei aber nicht in die Natur eingreifen", meinte Hans Dieter Buschan von der Hunte-Wasseracht.

Einzig die Frage der Finanzierung scheint weniger rasch gelöst werden zu können. "Die Gemeinde Dötlingen hat zwar keine Schulden, aber das heißt nicht, dass sie reich ist", gab Uwe Kläner von der Gemeinde zu bedenken. Ob eine Finanzierung über die Dorferneuerung Ostrittrums – Start ist 2012 – oder aber über Fördermittel des Landes möglich ist, soll geklärt werden

"Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg"



Zeitungsbericht aus der WZ vom 18.06.2009  

(Wildeshauser Zeitung 18.06.2009 · DÖTLINGEN (dut))

Dr. Manfred Schwarz referierte im Rahmen eines Bürgergesprächs in Dötlingen / Finanzierung noch ungeklärt
Braucht Dötlingen eine Gemeindeschwester? - Diese Frage wird in der Gemeinde bereits seit einiger Zeit angeregt diskutiert. Unter anderem beschäftigt sich die kommunale Arbeitsgruppe "Demographischer Wandel" mit diesem Thema (wir berichteten).
Die Dötlinger FDP nutzte die Gelegenheit am vergangenen Montag, den Neerstedter Allgemeinmediziner Dr. Manfred Schwarz zu Wort kommen zu lassen. Im Rahmen eines Bürgergesprächs gab er zunächst einen Überblick über die hausärztliche Versorgung in Dötlingen und Wildeshausen: Es existiere eine Problematik durch die erhöhte Altersstruktur. "Wenn Praxen aufgegeben werden, können kaum Nachfolger gefunden werden", sagte er. Für junge Ärzte sei es einfach zu unattraktiv. "Die verbleibenden Hausarztpraxen müssen immer mehr Patienten versorgen. In der Folge sind Hausbesuche kaum noch möglich."Laut der Darstellung des Mediziners ist diese Entwicklung nur aufzuhalten, indem Ärzteverbünde oder hausärztliche Zentren geschaffen würden, um so Jungärzte so zu integrieren. Schwarz ist einer der Geschäftsführer der Synax GbR, einem Zusammenschluss von 56 Ärzten aus Dötlingen und Wildeshausen.

In Dötlingen spielten zwei Faktoren eine wichtige Rolle: Einerseits die allgemeine Entwicklung der Altersstruktur mit den bekannten Folgen durch den demographischen Wandel, andererseits jedoch auch ein Wegzug der Bewohner über 65 Jahre, die keine Informationen über Hilfsangebote vor Ort hätten.

Lösungsansätze seien beispielsweise eine bessere Vernetzung der bestehenden Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen sowie der Einsatz von Ehrenamtlichen und medizinischen Fachangestellten zur Betreuung Hilfsbedürftiger.

Ein Ansatz sei das "Dötlinger Modell", wonach die ältere Generation so lange wie möglich in Dötlingen zu Hause bleiben soll. "Ausgehend von den Versorgungsproblemen älterer Menschen und dem auch in Dötlingen zu erwartenden Ärztemangel soll danach eine medizinische Fachkraft für präventive Hausbesuche eingesetzt werden", meinte Schwarz im Rahmen seines Vortrags. Eine solche Gemeindeschwester könnte soziale, psychische und medizinische Probleme rechtzeitig erkennen und Hilfen einleiten

Mithilfe eines Modellversuchs will der Mediziner klären, wie hoch der Besuchsbedarf bei den Senioren in der Gemeinde überhaupt ist und wie hoch der zeitliche Aufwand und somit der Personalbedarf ist, ob sich Krankenhausaufenthalte vermeiden oder verkürzen lassen und somit Kosten einspart werden könnten.

Die damit verbundenen Kosten können durch die Arztpraxis nicht übernommen werden, informierte FDP-Ortsvorsitzende Annett Bode. Es sei zu klären, ob Zuschüsse für diesen Modellversuch zu erhalten sind. Außerdem muss noch geprüft werden, inwieweit sich die Gemeinde Dötlingen an den Kosten für eine Gemeindeschwester beteiligen würde. "Grundsätzlich spricht sich die FDP für die Umsetzung des Modellversuches aus", sagte Bode.

bedarf_fuer_gemeindeschwester_ermitteln.pdf (19 KB)



Aktuelles

Zeitungsbericht aus der NWZ vom  26.05.2009

Nachdenken über Busparkplatz und Einbahnstraße

KLAUSURTAGUNG: Liberale widmen sich Verkehrslage in Dötlingen – Gemeindeschwester ein Thema


In Klausur: Dötlingens Liberale berieten am Sonnabend die Themen der nächsten Zeit in der Kommunalpolitik. BILD: PK
PK
DÖTLINGEN - Im Clubraum auf dem Kläner-Hof in Dötlingen gingen die Fraktions- und Vorstandsmitglieder der Dötlinger Liberalen am Sonnabend in Klausur. Neben den Berichten aus den Ausschüssen, des Vorstandes, der Gemeinderatsfraktion und dem Kreistag beschäftigten sich die Dötlinger FDP-Mitglieder schwerpunktmäßig mit der Verkehrssituation im Ort Dötlingen und dem "Demographischen Wandel".

Eingangs stellte Annett Bode die Ergebnisse einer FDP-internen Arbeitsgruppe vor. Dahinter stand die Hauptfrage, wie mit dem zahlreichen Autoblech im Ort künftig umgegangen werden solle. Besonderes Augenmerk legte die Arbeitsgruppe auf die Lenkung des zunehmenden Busverkehrs. Während die Gemeinde die Busse im Dreieck Friedhof, Dorfgarten und Zur Loh parken lassen möchte, regte Annett Bode an, die für einen Supermarkt vorgesehene Fläche am Feuerwehrhaus in Dötlingen als Bus-Parkplatz auszuweisen.

Ferner soll künftig das "wilde Parken" beim Schützenhof Dötlingen eingeschränkt werden. Auch müsste die Hecke am Doppelheuerhaus mehr zur Straße versetzt werden, um ein Abstellen der Pkw zu verhindern, so die Liberalen. Thema war auch das Parken auf dem Heideweg beim Lopshof. In diesem Zusammenhang wurde auch die Forderung laut, den Dorfring vom Dötlinger Hof zum Heideweg zur Einbahnstraße werden zu lassen. Mit diesen Maßnahmen verbinden die Liberalen die Installation eines Parkleitsystems.

"Zu diesen Punkten bringen wir jetzt Anträge auf Beratung im Gemeinderat ein", schloss Annett Bode.

Zum Themenkomplex "Demographischer Wandel" betonte Ernst-August Bode, dass er die Problematik als überbewertet ansehe. Zwar sei das Thema in der Gesundheitsversorgung ein wichtiger Diskussionspunkt, mehr aber auch nicht. "Wir wollen uns die ärztliche Versorgung auf die Fahnen schreiben", betonte Fraktionschef Claus Plate. Gedacht ist an die Einstellung einer "Gemeindeschwester", bei der es vorrangig um soziale Komponenten wie Gespräche und Hilfestellung gehe. Um mehr dazu zu erfahren, will die FDP anregen, im Ausschuss den Punkt auf die Tagesordnung zu bringen.

Schließlich berieten die Liberalen das weitere Vorgehen mit Bürgergesprächen in Brettorf, Besuch des Neubaugebietes Neerstedt, Biogas und einen möglichen Busshuttle von Dötlingen zum Bahnhof Brettorf.

"Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg"

Lesen Sie den Artikel nach unter: NWZonline

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